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Unsere Passion ist es, Sie bei der Erreichung Ihrer gesundheitlichen Ziele zu unterstützen.

Kosmetik & Pflege
Kosmetik & Pflege:Kosmetik ist ein umfassender Begriff, der viele verschiedene Anwendungen umschließt. Im Großen und Ganzen lässt sich unter Kosmetik und Make-up alles fassen, was zur Pflege und Verschönerung des Körpers und des Erscheinungsbildes zählt. Bei Naturkosmetik oder Bio-Kosmetik ist die Transparenz sehr wichtig. Die Produkte sollten eine Zertifizierung aufweisen, aus rein natürlichen Inhaltstoffen bestehen und nicht an Tieren getestet werden. Weiteres werden alle enthaltenen Rohstoffe aus einem kontrolliert biologischen Anbau oder kontrolliert biologischer Wildsammlung gewonnen. Kosmetikprodukte gibt es in einer Vielzahl an Formen, wie etwa Cremen, Lippenstifte, Nagellacke, Rouge, Mascaras, Puder, Korrekturstifte, uvm. Die Körperpflege umfasst die Pflege der unterschiedlichen Hautpartien, wie z. B. Gesichtshaut, Hände, Beine, Kopfhaut, Haarpflege, Intimpflege, uvm. Ziele der Körperpflege sind unter anderem die Erhaltung und Festigung der Gesundheit und die Verhütung von Krankheiten. Die Haut ist das größte Sinnes- und Kontaktorgan des menschlichen Körpers. Daher ist es wichtig, dass wir auf Sauberkeit achten da es sonst zu Hautauschlägen oder Übertragung von Bakterien oder Viren kommen kann. Andererseits dient die Körperpflege auch zur Steigerung und Erhaltung des menschlichen Wohlbefindens und der Attraktivität. Wichtig dabei ist, dass man die richtigen Körperpflegeprodukte für die jeweilige Haut- bzw. Haartype findet. Grundsätzlich sollte man beachten, dass es mehrere Ausformungen der Haut gibt. Es gibt trockene Haut, Mischhaut, unreine Haut, fettige Haut, juckende Haut, gereizte Haut, empfindliche Haut, gerötete Haut. Weiteres gibt es trockenes Haar, brüchiges Haar, schuppiges Haar, fettiges Haar, etc. Die enthaltenen Inhaltsstoffe und der richtige pH-Wert (pH-Wert 7 ist neutral) spielen dabei eine wichtige Rolle, um die Haut und die Haare in ihrem natürlichen Erscheinungsbild erstrahlen zu lassen.  Körperpflegeprodukte werden in den verschiedensten Formen und für unterschiedliche Körperregionen angeboten, beispielsweise Tages- und Nachtcremen für das Gesicht, Hals und Dekolleté. Weitere Darreichungsformen sind Salben, Lotion, Körpermilch, Fluids, Serum, Reinigungsschaum, Gesichtswasser, Mizellenwasser, Deos, Peeling, Shampoos, Duschgel, Intim-Reinigungsschaum, Badezusätze, Seife, Parfüm, uvm. Bekannte Hersteller von Kosmetik und Körperpflegeprodukten sind Vichy, La Roche Posay, L’Oréal, SABE belle, medipharma cosmetics, Dr. Theiss, Eucerin, Cetaphil, Galderma, Helfe, Louis Widmer, Eau Thermale Avène, und viele mehr.
Mund und Zahnpflege
Zähne gut - alles gut! Ein schönes Lächeln zeugt nicht nur von einem sonnigen Gemüt, auch die im Mund befindlichen Zähne sind ausschlaggebend für ein natürliches und gesundes Strahlen. Ausschlaggeben dafür ist die richtige und tägliche Zahnpflege. Die Zahnpflege fängt bereits im Baby- und Kleinkindalter an. Schon wenn das erste Zähnchen durchlugt, können Eltern ihr Kind spielerisch auf das Zähneputzen vorbereiten. Anfangs wird mit einem weichen, fusselfreien Tuch der Bereich der Zahnleiste leicht gesäubert. Später, wenn die ersten Zähne da sind, sollten Sie mit speziellen Kinderzahnbürsten und -cremen die Zähne Ihrer Kinder putzen. Folgende „Regeln“ gelten, wenn es um die richtige Zahnpflege im Babyalter geht: Ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne zweimal täglich Zähneputzen, mit einer Babyzahncreme mit altersgerechtem Fluoridgehalt – dabei gilt:Babyzahncreme mit 500 ppm Fluorid: zweimal täglich Zähneputzen mit jeweils einer erbsengroßen Menge Zahnpasta Babyzahncreme mit 1000 ppm Fluorid: 1x täglich Zähneputzen mit jeweils einer reiskorngroßen Menge Zahnpasta. Ab dem 2. Geburtstag wird auf eine Kinderzahncreme mit höherem Fluoridgehalt gewechselt (1000 ppm) – hier wird 2x täglich eine jeweils erbsengroße Menge verwendet.Auch wenn die Kinder schon größer und selbstständiger sind ist das Nachputzen eines Erwachsenen sinnvoll, da Kinder erst im späten Volksschulalter motorisch dazu fähig sind, auch die hintersten Ecken im Mund zu erreichen. Ab 12 Jahren sind Kinder dann fit genug, um sich ganz alleine um Ihre Zähne zu kümmern. Generell gelten folgende Tipps, um den Mund- und Zahnbereich gesund und gepflegt zu halten:2 mal 2: Reinigen Sie Ihre zweimal täglich für zwei Minuten und achten Sie auf die Zahnzwischenräume, diesen werden mit einer Zahnseide schnell und effektiv sauber.Zungengesundheit: Verwenden Sie Zungenschaber oder eine Zungenbürste zum Entfernen des Belags auf der Zunge - das hilft auch gegen lästigen Mundgeruch.Kinder und Zähne: Kinder brauchen spezielle Kinderzahnbürsten und -zahncremen mit einem niedrigen Fluoridgehalt. Das Nachputzen eines Erwachsenen ist wichtig, da Kindern die Feinmotorik für die optimale Putztechnik fehlt. Zahnreinigung durch den Profi: Lassen Sie Ihre Zähne und Ihren Mundraum zweimal im Jahr im Rahmen einer professionellen Mundhygiene überprüfen. Zum richtigen Zeitpunkt: idealerweise sollten Sie Ihre Zähne vor dem Frühstück und vor dem Schlafen gehen säubern. VORSICHT nach dem Genuss von besonders sauren Speisen oder Getränken (Fruchtsäfte, Zitrusfrüchte, Jogurt, Salat mit saurem Dressing) - hier sollten Sie mindestens 60 Minuten abwarten, bevor Sie putzen, denn sonst kann es zu einer Schädigung der oberflächlichen Zahnsubstanzschicht kommen.Jeder isst und ist anders: Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und auf unregelmäßige Zahnstellungen. Dort können sich vermehrt Bakterien einnisten. Machen Sie die Pflicht zum Vergnügen: Für viele ist das tägliche Zähneputzen eine lästige Pflicht. Doch mit ein bisschen Übung und Achtsamkeit kann die regelmäßige Zahnreinigung motivieren und Spaß machen. Erinnern Sie sich immer wieder an Ihrer Systematik und benennen Sie laut Ihre Problemzonen, schon ist Ihre Konzentration wo Sie sein sollte. Ihre Zähne werden es Ihnen danken!Bekannte Hersteller von Mund- und Zahnpflegeprodukten sind: elmex® , meridol®, Braun, Biorepair®, Magister Doskar, Miradent, Oral-B, Protefix®, Tebodont u.v.m. 
Nahrungsergänzung
Nahrungsergänzungsmittel :Nahrungsergänzungsmittel oder Supplements (Ergänzungen) gehören zu den Lebensmitteln und unterscheiden sich von Arzneimitteln. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um Produkte, die die normale Ernährung ergänzen sollen. In erster Linie sind es Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin-, Spurenelement- und Mineralstoffbestandteilen. Zusätzlich dazu gibt Ballaststoffpräparate oder Kombinationsprodukte mit diversen anderen Inhaltsstoffen in einer konzentrierten Form. Nahrungsergänzungsmittel werden in unterschiedlichen Darreichungsformen wie Kapseln, Tabletten, Pulver, Riegel oder in flüssiger Form angeboten. Die darin enthaltenen Wirkstoffe kommen entweder in einer Einfach- oder Mehrfachkonzentration vor. Diese sind unteranderem: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente Aminosäuren (kurz- & langkettige Proteinverbindungen) Ballaststoffe und Präbiotika Sekundäre PflanzenstoffeOmega 3 & 6 Fettsäuren, Essentielle FettsäurenSonstige Bestandteile wie Algen, Apfelessig, Bierhefe, Kreatinpulver oder Coenzyme.Diverse Füllstoffe wie Gelatine, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Süßstoffe, etc. Die Einnahme von Supplementen ist vor allem für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere, Sportler, Personen mit einseitigen Ernährungsgewohnheiten – Veganer, Vegetarier oder bei Nährstoffmangel besonders sinnvoll. Zu berücksichtigen ist, dass bei Nahrungsergänzungsmitteln auf die tägliche Verzehrempfehlung zu achten ist und nur die sogenannten „Health Claims“ (gesundheitsbezogene Aussagen) angeführt sein dürfen.
Gesundheit, Familie & Co
Gesundheit, Familie & Co: Unter dem Begriff Gesundheit versteht man einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, welches nicht nur das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen miteinschließt. Wenngleich man sich selbst für gesund einschätzt, können Faktoren wie Nährstoffmangel, ungesunde Ernährung, Stress, Umweltfaktoren, usw. über eine längere Dauer hinweg schrittweise krank machen. Deshalb ist es wichtig, dass man die Symptome erkennt oder bereits vorbeugend behandelt. Dafür gibt es einfache Beispiele wie: Vor dem Aufenthalt in der Sonne, sich mit Sonnenschutzprodukten einzucremen.In der Grippe- und Erkältungszeit vorbeugend Vitamin C, Zink oder Immun Cistus Saft zu sich zu nehmen.Tees oder ätherische Öle können bei Erkältungen, Stress und innerer Unruhe helfen.Melatonin einzunehmen, um einen balancierten Schlafrhythmus zu haben.Bei dem Kinderwunsch gezielt die richtigen Nährstoffe wie Folsäure, Omega 3 Fettsäuren, Vitamin B6 & B12, Eisen, Jod, etc. zuführen.Um für den Alltag oder das Training gewappnet zu sein, benötigen wir Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.Vorbeugende Maßnahmen bei Allergien wie Heuschnupfen, sowie Lactose- & Histaminintoleranz anzudenken.Prophylaktische Einnahme von Laktobazillen (OMNi-BiOTiC) bei einer Antibiotika-Therapie.etc. Wie beim Menschen spielt auch bei unseren vierbeinigen Freunden die Gesundheit eine wichtige Rolle. Das Konzept der Tiergesundheit berücksichtigt unter anderem folgende Aspekte wie gute Tierhaltung und genügend Auslauf, gutes Futter und Vorsorge für die Gesundheit. Da unsere Haustiere durch ihr neugieriges Gemüt vor allem die Natur erkunden, werden diese oft Opfer von Parasiten wie Zecken oder Flöhe. Deshalb sind auch hier vorbeugende Maßnahmen durch Floh- oder Zeckenspot-on empfehlenswert. Zahnpflege, Fürsorge für den Darm und die Gelenke sowie Fellpflege spielen eine wichtige Rolle für die Gesunderhaltung des Tieres.
Erkältung
Schnupfen, Husten und Heiserkeit haben im Herbst und Winter ihre Hauptsaison. Aber auch im Frühling und Sommer kann einem eine Erkältung das Leben schwer machen. Typische Erreger sind Rhino- und Adenoviren, die sich, wenn erst einmal im Körper, munter drauflos vermehren. Es gibt kaum einen Menschen, der noch nie von einer Erkältung heimgesucht wurde. Babys sind aufgrund ihres noch nicht ausgereiften Immunsystems wesentlich anfälliger als Erwachsene und können im Jahr bis zu zwölf Mal an einer Erkältung erkranken. Zum Glück verlaufen die meisten viralen Infekte völlig problemlos. Lästig sind sie aber allemal. Was also tun gegen Schniefnasen und Co?Mit einem starken Immunsystem sind Sie bestens gegen Eindringlinge gewappnet. Ein gutes Fundament bildet eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst. Ein Zuviel an Zucker und Salz sollten Sie hingegen vermeiden, da diese Genussmittel unsere Abwehrkräfte schwächen. Neben der gesunden Ernährung spielt ausreichend körperliche Betätigung eine wichtige Rolle. Das können zum Beispiel tägliche Spaziergänge an der frischen Luft oder Entspannungsübungen wie Yoga sein. Selbstverständlich auch Joggen, Walken, Schwimmen oder was Ihnen sonst noch so alles einfällt − lassen Sie hier Ihrer Fantasie freien Lauf. Desto ausgefallener, desto mehr Spaß macht die Bewegung.Hin und wieder benötigt unser Immunsystem aber ein klein wenig Hilfe.  In besonders anspruchsvollen Zeiten macht es durchaus Sinn, unseren Abwehrkräften aktiv unter die Arme zu greifen. Wir von der onlineapo.at haben eine große Auswahl an Arzneimitteln, die Ihren Körper wieder auf Vordermann bringen. Erste Hilfe bei HustenZu Beginn einer Erkältung ist der Husten fast immer trocken. Das Geräusch ist bellend, der Hals gereizt. In diesem Stadium empfehlen sich schleimbildende Arzneipflanzen wie Malve, Eibisch, Spitzwegerich und Isländisch Moos. Sie bedecken die freiliegenden Hustenrezeptoren mit einer Schleimschicht und beruhigen auf diese Weise den Hustenreiz. Es stehen sowohl Säfte als auch Lutschtabletten zur Verfügung. Mit der Zeit geht der trockene Husten schließlich in einen produktiven Husten mit Auswurf über. Üblicherweise spürt man dies am zunehmenden Druckgefühl im Brustkorb. Nun sind schleimlösende, auswurffördernde Maßnahmen gefragt. Pflanzlich sind Primelwurzel, Thymian, Efeu und Mischdestillate mit Cineol gut untersucht und teilweise sogar in der Schwangerschaft und Stillzeit erlaubt. Alternative Behandlungsmöglichkeiten sind beispielsweise Homöopathika mit Drosera und Belladonna oder die Schüßler Salze Nr. 2, 4, 6 und 8.Erste Hilfe bei SchnupfenKlassische Nasensprays enthalten abschwellende Wirkstoffe. Sie verengen die Blutgefäße der Nasenschleimhäute und erleichtern auf diese Weise das Atmen. Allerdings sollten derartige Sprays wegen der raschen Gewöhnung lediglich kurzfristig zur Anwendung kommen. Für die Pflege eignen sich Meerwasser-Nasensprays mit Inhaltsstoffen wie Dexpanthenol oder Hyaluronsäure.Aus dem Pflanzenrepertoire sind unter anderem die Schleimlöser Sauerampferkraut, Holunderblüten, Eisenkraut und Enzianwurzel erprobt. Bei häufig wiederkehrenden Atemwegsinfekten bietet sich darüber hinaus eine Prophylaxe mit geeigneten Bakterienkulturen an.Bekannt Marken sind folgende: A.Vogel, Alpinamed®, Aspirin®, Aspro®, BRONCHOSTOP®, COLDAMARIS, Echinacin, Emser,  Grippostad®, Klosterfrau u.v.m.Sind Sie sich nicht sicher, ob es sich bei Ihrer Erkrankung um eine Erkältung oder Grippe handelt, haben wir folgende Merkmale für Sie aufgelistet:Erkältungskrankheiten werden von Medizinern als grippaler Infekt bezeichnet. Durchschnittlich erkranken Erwachsene etwa zwei- bis fünfmal pro Jahr, Säuglinge und Kleinkinder können sich aufgrund ihres noch nicht ausgereiften Immunsystems mitunter auch bis zu zwölf Mal jährlich anstecken. In der Regel treten bereits zwölf Stunden nach dem Kontakt mit auslösenden Krankheitserregern erste Symptome auf. Üblich sind eine zuerst rinnende, später verstopfte Nase, Heiserkeit und Halsschmerzen sowie lästiger Husten. Der wesentliche Unterschied zur Echten Grippe (Influenza) liegt darin, dass diese sich mit plötzlich hohem Fieber (bis zu 40 °C), Schüttelfrost und starken Gelenk- beziehungsweise Gliederschmerzen präsentiert.
Sonnenschutz
Sonnenschutz - Achtung vor Hautschäden"Unsere Haut merkt sich jeden Sonnenbrand"! In unserer Gesellschaft empfinden wir gebräunte Haut als attraktiv und besonders ansprechend. Zudem macht ein Sonnenbad glücklich, da die Haut Glückshormone produziert, sobald sie vom Sonnenlicht geküsst wird. Doch so angenehm die Sonne auch sein mag,  wir sollten sie tunlichst nur in Maßen genießen, denn ein Zuviel an UVA-Strahlen und UVB-Strahlen kann unseren Körper nachhaltig schädigen. Die gute Nachricht: In kleinen Portionen kann jeder die Sonne genießen. Auch die besonders empfindliche, allergische und atopische Haut sowie die besonders schutzbedürftige Kinderhaut. Regeln für richtigen SonnenschutzGenießen Sie die Sonne in Maßen. Kein Sonnenschutz bietet einen 100%igen UV-Schutz. Halten Sie sich nicht zu lange in der prallen Sonne auf und vermeiden Sie die Mittagsonne in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr - auch wenn Ihre Haut bereits gebräunt und/oder der Himmel bedeckt ist.Ausreichend Schutz: Tragen Sie reichlich Sonnenschutzmittel auf und schmieren Sie Ihre Haut gleichmäßig ein. Am besten warten Sie 30 Minuten, bevor Sie in die Sonne gehen, damit die Haut ein Schutzschild gebildet hat. Denken Sie beim Eincremen auch an die Ohren, Lippen, den Nacken, die Bikini-Ränder oder die Ober- und Unterseiten der Füße. Bei Sonnenschutzmitteln gilt: Viel hilft viel. Für einen zuverlässigen Schutz sollte man das Mittel dick auftragen. Ein Erwachsener sollte ungefähr drei Esslöffel Sonnenschutz auf seinen Körper auftragen.Regelmäßig nachcremen! Tragen Sie den Sonnenschutz regelmäßig auf. Am besten alle 2 Stunden. Vor allem aber nach dem Baden und Abtrocknen und wenn Sie stark geschwitzt haben. Auch wasserfeste Sonnencreme muss erneuert werden. Der Zusatz „wasserfest“ besagt nämlich nur, dass das Sonnenschutzmittel nach 2 x 20 Minuten im Wasser noch mindestens die Hälfte der angegebenen Schutzleistung bietet. Bei „extra wasserfest“ muss der Schutz nach 4 x 20 Minuten noch halb so hoch sein.Kinder brauchen besonderen Schutz: Achten Sie auf die Kleinsten, denn Kinderhaut ist sehr empfindlich. Kinder sollten nur in geeigneter Kleidung, Kopfbedeckung und mit Brille geschützt in die Sonne gehen. Babys sollten in den ersten 6 Monaten keiner direkten Sonne ausgesetzt werden. Schützen Sie Ihr Kind mit einem hohen LSF (50) oder sehr hohen LSF (50+).Achten Sie auf Qualität! Verwenden Sie nur Sonnenschutzmittle mit dem UVA-Siegel. Sie schützen nicht nur vor den UVB-Strahlen, sondern auch vor den UVA-Strahlen und beugen der Hautalterung und anderen Zellschäden vor. Pflege danach: After-Sun-Produkte unterstützen die Haut bei der Regeneration nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne. Damit gibt man ihr die Feuchtigkeit zurück, die ihr die Sonne zuvor entzogen hat. Tipp: Nicht erst beim leichten Sonnenbrand zur After-Sun-Pflege greifen, sondern nach jedem Bad in der Sonne. Ein schwerer Sonnenbrand sollte übrigens immer vom Arzt begutachtet werden.Weitere Infos bezüglich Sonnenschutzprodukten finden Sie hier.

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