BoxaGrippal forte - Doppelte Dosierung, doppelte Power. 400 mg Ibuprofen bekämpfen erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber. 60 mg Pseudoephedrin behandeln die verstopfte Nase.
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Produktnummer:
RA4992754
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Hersteller/Vertrieb:
Angelini Pharma Österreich GmbH
Brigittenauer Lände 50-54, 1200 Wien, Österreich
Produktinformationen "BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg Filmtabletten"
BoxaGrippal forte - Doppelte Dosierung, doppelte Power. 400 mg Ibuprofen bekämpfen erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber. 60 mg Pseudoephedrin behandeln die verstopfte Nase.
BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten enthalten zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
Ibuprofen gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel (NSAIDs). Nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel wirken schmerzlindernd und fiebersenkend. Pseudoephedrinhydrochlorid gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Vasokonstriktoren, deren gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
BoxaaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten werden angewendet zur symptomatischen Linderung der verstopften Nase begleitet von Kopfschmerzen und/oder Fieber bei grippalen Infekten bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren.
Sie dürfen dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Ibuprofen oder Pseudoephedrinhydrochlorid.
Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Wirkstoffe
Ibuprofen: Lindert Schmerzen und Fieber
- Ibuprofen ist ein nicht-steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAIDs)
- Wirkt stärker entzündungshemmend als Paracetamol
- Wirkt bei akuten Schmerzen stärker als Paracetamol
- Ist verträglicher als Acetylsalicylsäure
Pseudoephedrin: Befreiend für Nase und Nebenhöhlen
- Pseudoephedrinhydrochlorid ist ein Vasokonstriktor, dessen gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
- Gut verträglich
- Macht nicht müde
Darreichungsform
Filmtabletten
Anwendung
Erwachsene:
- Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen bei starken Beschwerden 1 Tablette, falls erforderlich alle 6 Stunden.
- Bei weniger stark ausgeprägten Beschwerden kann die Einnahme von 1 Tablette eines geringer dosierten Arzneimittels mit 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid ausreichend sein; falls erforderlich alle 6 Stunden.
- Eine Tageshöchstdosis von 3 Tabletten BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.
- Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.
Kinder & Jugendliche:
- BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg - Filmtabletten dürfen nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren angewendet werden.
- Wenn dieses Arzneimittel bei Jugendlichen länger als 3 Tage erforderlich ist oder sich die Symptome verschlechtern, ist ein Arzt zu konsultieren.
Inhaltsstoffe
- Die Wirkstoffe sind: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen und 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum.
| Stück: | 12 |
|---|---|
| Arzneimittel: | Ja |
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Warnhinweise - BoxaGrippal forte 400 mg/60 mg Filmtabletten
Anwendungshinweise
| Art der Anwendung: | Unzerkaut zu den Mahlzeiten mit viel Wasser einnehmen. |
|---|---|
| Anwendungsgebiet: | Symptomatisch bei verstopfter Nase und Nebenhöhlen (Rhinosinusitis) mit Erkältungsbeschwerden. |
| Dosierung: |
Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 15 Jahren: Bei starken Symptomen 1 FT, ev. alle 6 Std. wiederholen. MTD 3 FT. Bei milden Symptomen Boxagrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten ausreichend. Maximale Anwendungsdauer 4 Tage, bei Jugendlichen 3 Tage. Für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren kontraindiziert. |
| Eigenschaften und Wirksamkeit: | Kombination Antiphlogistikum + Sympathomimetikum. |
| Gegenanzeigen: | Analgetika-Überempfindlichkeit, peptische Ulzera oder Blutungen, Blutbildungsstörungen, schwere Herz-, Koronar-, Leber-, Niereninsuffizienz, aktive Blutungen, Tachyarrhythmie, schwere Hypertonie, Hyperthyreose, Diabetes, Phäochromozytom, Schlaganfall und Risikofaktoren, Engwinkelglaukom, Harnretention, Blasenstörungen, Prostatahyperplasie, Myokardinfarkt, Krampfanfälle, Lupus erythematodes, starke Dehydration. |
| Gewöhnungseffekte: | Toleranz und Missbrauch möglich. |
| Nebenwirkungen: | Magen/Darm (Blutungen, ischämische Kolitis), Überempfindlichkeit (Asthma, Dermatosen), schwere Hautreaktionen, Auge (Sehstörungen, ischämische Optikusneuropathie), Kounis-Syndrom, posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom, reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom. NW der Einzelsubstanzen beachten. Bei Überdosierung ZNS-Stimulation oder -Depression. |
| Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung: | Vorsicht bei Mischkollagenosen, Porphyrie, schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Maximaldosis nicht überschreiten. Bei Varizellen-Infektionen nicht anwenden |
| Wechselwirkungen: |
Kontraindiziert: MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand), andere Vasokonstriktoren (z.B. Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, Dihydroergotamin), andere Dekongestiva (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), Ergotalkaloide. Nicht empfohlen: Flüchtige halogenierte Anästhetika, andere NSARs (inkl. Salicylaten). Mifepriston (8-12 Tage Abstand). Besondere Vorsicht: Kortikosteroide, Antikoagulanzien (Warfarin), SSRI, Thrombozytenaggregationshemmer (ASS). Vorsicht: Trizyklische Antidepressiva, Herzglykoside, Chinidin, Antihypertensiva (z.B. Betablocker, Diuretika, ACE-Hemmer, AT-II-Antagonisten), Antazida, Kaolin, Antihistaminika, Alkohol, Sedativa, niedrig dosierte ASS, Phenytoin, Lithium, Probenecid, Sulfinpyrazon, MTX, Ciclosporin, Tacrolimus, Zidovudin, Antidiabetika (z.B. Sulfonylharnstoffe), Heparine, Chinolone, Ginkgo biloba, starke CYP2C9-Inhibitoren. |
| Schwangerschaft und Stillperiode: | Wenn im 1. und 2. Trimenon unbedingt notwendig, nur kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Gegenanzeige im 3. Trimenon und in der Stillzeit. |
Schwangerschaftshinweise
| Anwendung verboten |
|---|
| Anwendung nur bei zwingender oder vitaler Indikation |
Stillzeithinweise
| Stillen verboten |
|---|
Piktogramme
| Einnahme zu der Mahlzeit |
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| Vorsicht Diabetiker |
| Einnahme unversehrt |
| Vorsicht Einfluss auf Verkehrstüchtigkeit/Bedienen von Maschinen |
| Alkoholeinnahme vermeiden |
| Bedingt bei KadersportlerInnen verboten, hier sind spezielle Regeln zu beachten. |
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