Die flüssige Sucralan® 1 g/5 ml orale Suspension ist ein rezeptfreies Arzneimittel mit dem Wirkstoff: Sucralfat. Sucralan® wirkt lokal, direkt an der Speiseröhren-, Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut.
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Die flüssige Sucralan® 1 g/5 ml orale Suspension ist ein rezeptfreies Arzneimittel mit dem Wirkstoff: Sucralfat. Sucralan® wirkt lokal, direkt an der Speiseröhren-, Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut.
Es bildet an der Oberfläche einen Film, der die geschädigte Zone vor der aggressiven Wirkung des Magensaftes schützt. Es beschleunigt die Abheilung und führt zu einer Besserung der Beschwerden.
Sucralan® enthält den Wirkstoff Sucralfat.
Sucralan® wirkt lokal, direkt an der Speiseröhren-, Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut (als Ulkustherapeutikum). Es bildet an der Oberfläche der Geschwüre einen Film, der die geschädigte Zone von der aggressiven Wirkung des Magensaftes schützt. Es beschleunigt die Abheilung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren und führt zu einer Besserung der Beschwerden.
Sucralan® wird angewendet:
- zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Linderung von Beschwerden und Beschleunigung der Geschwürheilung.
- zur Vermeidung des Wiederauftretens von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren nach erfolgter Abheilung.
- bei Speiseröhrenentzündung infolge Rückfließens von Mageninhalt (Refluxösophagitis).
- zur Vermeidung von Stressblutungen im Rahmen der Intensivmedizin.
Darreichungsform
Flüssigkeit
Anwendung
- Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 5 ml entsprechen 1 Beutel, bzw. bei Abfüllung in einer Flasche der 5 ml-Markierung auf dem beigepackten Messbecher. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: 4-mal 5 ml täglich, jeweils nach den Mahlzeiten und abends vor dem Schlafengehen.
- Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Vor Einnahme der Suspension Beutel durchkneten bzw. Flasche schütteln. Den Inhalt eines Beutels direkt in den Mund oder auf einen Esslöffel geben und einnehmen. Die Suspension sollte nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Zusätzlich empfiehlt sich eine weitere Gabe kurz vor dem Schlafengehen. Wasser kann nachgetrunken werden.
- Dauer der Anwendung: Sucralan soll ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden. Falls die Beschwerden nach 2 Wochen noch bestehen oder sich verschlechtert haben oder wenn die Beschwerden rasch wieder auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Inhaltsstoffe
- Was Sucralan enthält - Der Wirkstoff ist Sucralfat. 5 ml Suspension enthalten 1 g Sucralfat (basisches Aluminium-Saccharose-Sulfat entsprechend 175 mg Aluminium).
- Die sonstigen Bestandteile sind Methyl-4-Hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4Hydroxybenzoat (E 216), Sorbitollösung (E 420), Natriumcitrat (E 331), wasserfreie Zitronensäure (E 330), Hydroxyethylcellulose, Karamell-Aroma, gereinigtes Wasser.
| ML: | 250 |
|---|---|
| Geschmack: | Karamell |
| Laktosefrei: | Ja |
| Arzneimittel: | Ja |
Anwendungshinweise
| Art der Anwendung: | Beutel vor Einnahme durchkneten bzw. Flasche schütteln. Direkt in den Mund oder auf einen Esslöffel geben und oral nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen einnehmen. |
|---|---|
| Anwendungsgebiet: | Refluxsymptome (Sodbrennen, saures Aufstoßen). |
| Dosierung: |
Personen über 14 Jahre: 4mal tgl. 5 ml (= 1 Beutel). Nicht länger als 2 Wochen ohne ärztliche Rücksprache einnehmen. Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren. |
| Eigenschaften und Wirksamkeit: | Mukoprotektiv. |
| Gegenanzeigen: | Schwere Niereninsuffizienz, Urämie. |
| Nebenwirkungen: | Anaphylaxie, Vertigo, Magen/Darm, Bezoarbildung, Hautreaktionen, Osteodystrophie, Osteomalazie, Enzephalopathie und Anämie aufgrund von Aluminiumanreicherung bei Niereninsuffizienz. |
| Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung: | Bei Niereninsuffizienz (insbesondere Dialyse), Morbus Alzheimer oder Demenz Langzeitgabe vermeiden. Bei Langzeitgabe Aluminiumblutspiegel kontrollieren (max. 30 µg/l). |
| Wechselwirkungen: |
Andere Arzneimittel grundsätzlich im Abstand von 2-4 Stunden einnehmen. Nicht empfohlen: Chinolone. Vorsicht: Antazida und säurehemmende Mittel, Tetracycline, Tobramycin, Colistin, Amphotericin B, Phenytoin, Sulpirin, Amitryptilin, Digoxin, Cimetidin, Ranitidin, Ketoconazol, Theophyllin (retardierte Form), Chenodesoxycholsäure, Ursodesoxycholsäure, Levothyroxin, Naproxen, orale Antikoagulanzien, Kalium-Natrium- Hydrogencitrat. |
| Schwangerschaft und Stillperiode: | Strenge Indikationsstellung. |
Schwangerschaftshinweise
| Anwendung nur bei zwingender oder vitaler Indikation |
|---|
| Anwendung unter sorgfältiger Kontrolle möglich |
Stillzeithinweise
| Stillen nur bei zwingender oder vitaler Indikation |
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| Stillen unter sorgfältiger Kontrolle möglich |
Piktogramme
| Einnahme nach der Mahlzeit |
|---|
| Vorsicht Diabetiker |