Zenalgin Rapid 400 mg Filmtabletten sind ein rezeptfreies Arzneimittel mit dem Wirkstoff: Ibuprofen und bieten eine wirksame Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- sowie Regelschmerzen und Fieber.
9,90 €
(Kann sich je nach Land ändern)
Dieses Produkt erscheint am 19. Oktober 2026
Bei Ihrer Bestellung bei Onlineapo.at fällt keine Paketsteuer an.
Zenalgin Rapid 400 mg Filmtabletten sind ein rezeptfreies Arzneimittel mit dem Wirkstoff: Ibuprofen und bieten eine wirksame Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- sowie Regelschmerzen und Fieber.
Zenalgin Rapid enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflusst.
Zenalgin Rapid wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
- leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
- Fieber
Darreichungsform
Filmtabletten
Anwendung
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: ≥ 40 kg - 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) - max. Tagesdosis in Anzahl der Filmtabletten 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen).
- Wenn Sie die Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie die nächste Dosis einnehmen.
- Art der Anwendung: Schlucken Sie die Filmtabletten im Ganzen mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser). Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, nehmen Sie Zenalgin Rapid mit einer Mahlzeit ein. Wird Zenalgin Rapid während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in diesem Abschnitt empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall.
Dauer der Anwendung:
- Erwachsene: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, ist ärztlicher Rat einzuholen.
- Jugendliche: Wenn bei Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, ist ärztlicher Rat einzuholen.
Inhaltsstoffe
- Was Zenalgin Rapid enthält - Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 683,2 mg Ibuprofen-Lysin, entsprechend 400 mg Ibuprofen.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Carboxymethylstärke-Natrium, Povidon, Magnesiumstearat Filmüberzug: Hypromellose, Isomalt, Calciumcarbonat, Stearinsäure.
| Stück: | 20 |
|---|---|
| Arzneimittel: | Ja |
Anwendungshinweise
| Art der Anwendung: | Unzerkaut mit einem Glas Wasser einnehmen. Bei empfindlichem Magen mit Nahrung einnehmen. |
|---|---|
| Anwendungsgebiet: | Kurzzeitig bei leichten bis mäßigen Schmerzen (Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen), Fieber. |
| Dosierung: |
Personen ab 12 Jahren ≥ 40 kg KG: ED 400 mg, MTD 1200 mg. Jugendliche: 7-10 mg/kg KG als ED, MTD 30 mg/kg KG. Dosierungsintervall mind. 6 Std. Bei fehlender Besserung nach 3 Tagen Arzt aufsuchen. Kontraindiziert für Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren und < 40 kg KG. |
| Eigenschaften und Wirksamkeit: | NSAR, Propionsäure-Derivat; analgetisch, antiphlogistisch, antipyretisch. |
| Gegenanzeigen: | NSAR-Überempfindlichkeit, schwere Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz (NYHA IV), GI-Blutung/Perforation unter früherer NSAR-Therapie, rezidivierende peptische Ulzera/Hämorrhagien, aktive Blutungen, Blutbildungsstörungen, schwere Dehydratation, Kinder < 12 Jahre bzw. Jugendliche < 40 kg KG. |
| Nebenwirkungen: | Magen/Darm, Überempfindlichkeit, ZNS, aseptische Meningitis, Sehstörungen, Ödeme, Kounis-Syndrom, (schwere) Hautreaktionen. |
| Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung: |
Vorsicht bei systemischem Lupus erythematodes/Mischkollagenose, Porphyrie, chron. entzündliche Darmerkrankungen, Hypertonie, Herz-, Nieren- oder Leberinsuffizienz, nach größeren OPs, Allergien. Maskierung von Infektionssymptomen möglich. Auf GI-Blutungen/Ulzera/Perforationen achten. Nutzen/Risiko-Abwägung bei kardiovaskulären Erkrankungen/Risikofaktoren. Während Varizelleninfektion vermeiden. Risiko einer Analgetika-Nephropathie und von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch bei längerer Anwendung.Bei dehydrierten Jugendlichen erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen. Kontrolle: Leber, Niere, Blutbild (bei Langzeitanwendung). |
| Wechselwirkungen: |
Nicht empfohlen: ASS, andere NSAR, Alkohol. Vorsicht: Glukokortikoide, Antikoagulanzien (z.B. Warfarin, Heparin), Phenytoin, Thrombozytenaggregationshemmer, SSRI, Antihypertonika (z.B. ACE-Hemmer, Betablocker, AT-II-Antagonisten), (kaliumsparende) Diuretika, Herzglykoside (z. B. Digoxin), Ciclosporin, Lithium, Probenecid, Sulfinpyrazon, MTX, Zidovudin, Sulfonylharnstoffe, Tacrolimus, Chinolone, CYP2C9-Inhibitoren (z. B. Voriconazol, Fluconazol). |
| Schwangerschaft und Stillperiode: | Strenge Indikationsstellung im 1. und 2. Trimenon; im 3. Trimenon kontraindiziert. Bei kurzzeitiger Anwendung keine Unterbrechung des Stillens erforderlich. |
Schwangerschaftshinweise
| Anwendung verboten |
|---|
| Anwendung nur bei zwingender oder vitaler Indikation |
Stillzeithinweise
| Stillen unter sorgfältiger Kontrolle möglich |
|---|
Piktogramme
| Vorsicht Diabetiker |
|---|
| Einnahme unversehrt |
| Vorsicht Einfluss auf Verkehrstüchtigkeit/Bedienen von Maschinen |
| Alkoholeinnahme vermeiden |