Aspirin® Complex – Granulat

Schnupfen, Fieber und Halsschmerzen wirksam bekämpfenSchnelle Wirkung bei Erkältungssymptomen und SchnupfenNasenschleimhautabschwellend, schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmendMit ...

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Produktnummer: RA2444238
Bayer Austria GmbH
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Aspirin® Complex – Granulat

Schnupfen, Fieber und Halsschmerzen wirksam
bekämpfen

 

Eigenschaften:

  • Nasenschleimhautabschwellend, schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend
  • Mit wenig Zucker – nur 2g Saccharose/ Beutel

Status:

Rezeptfreies Arzneimittel

Wirkstoffe:

Acetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin-HCl (30 mg)

Anwendungsgebiete:

Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber

Dosierung:

Einzeldosis für Erwachsene: 1-2 Beutel
Tagesdosis: maximal 6 Beutel

www.aspirin.at

L.AT.MKT.03.2017.5636
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

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Warnhinweise - Aspirin® Complex – Granulat

Anwendungshinweise

Art der Anwendung: Vor der Einnahme in ein Glas Wasser einrühren.
Anwendungsgebiet: Rhinosinusitis mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber und/oder grippeähnlichen Symptomen.
Dosierung: Personen ab 16 Jahren: 1-2 Beutel ev. alle 4-8 Std wiederholen; MTD 6 Beutel. Bei Personen unter 16 Jahren nicht ohne ärztlichen Rat anwenden.
Eigenschaften und Wirksamkeit: Kombination Analgetikum + Sympathomimetikum.
Gegenanzeigen: Analgetika-Asthma, Magen/Darm-Geschwüre, Blutungsneigung, schwere Leber-, Nieren-, Herzschäden, Hypertonie, schwere koronare Herzkrankheit.
Nebenwirkungen: ║ASS:¦ Überempfindlichkeit, Magen/Darm (bis Blutungen), erhöhtes Blutungsrisiko, Schwindel, Tinnitus, Nierenschäden.<br>║Pseudoephedrin:¦ Blutdruckanstieg, Tachykardie, ZNS-Stimulation, Harnverhalt, Haut (akute generalisierte exanthemische Pustulose, AGEP), ischämische Kolitis.
Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung: Vorsicht bei Hyperthyreose, Diabetes, Glaukom, Prostatahypertrophie. Auf Überempfindlichkeitsreaktionen (Asthma) bzw. Gichtanfälle achten. Erhöhtes Blutungsrisiko möglich. Bei Missbrauch Analgetika-Nephropathie möglich. Positive Dopingkontrollen möglich. Verkehrshinweis (besonders bei Alkoholkonsum).<br>║Bei Überdosierung¦ schwere Säure/Basen-Störung durch Acetylsalizylsäure bzw. starke sympathomimetische Reaktionen durch Pseudoephedrin.
Wechselwirkungen: ║ASS:¦ Kontraindiziert: Methotrexat ab 15 mg/Woche. MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand).<br>Vorsicht: Methotrexat unter 15 mg/Woche, Gerinnungshemmer, andere NSARs, SSRIs, Digoxin, Urikosurika, Antidiabetika, Diuretika, systemische Glukokortikoide, ACE-Hemmer, Valproinsäure, Alkohol.<br>Vorsicht bei hoher Salicylat-Dosis: Diuretika, ACE-Hemmer.<br>Abgeschwächt: Blutdrucksenker.<br>║Pseudoephrin:¦ andere Sympathomimetika (Verstärkung), Blutdrucksenker (Abschwächung).
Schwangerschaft und Stillperiode: Gegenanzeige, vor allem im 3. Trimenon und in der Stillzeit.

Schwangerschaftshinweise

Anwendung verboten

Stillzeithinweise

Stillen verboten

Piktogramme

Vorsicht Diabetiker
Vorsicht Einfluss auf Verkehrstüchtigkeit/Bedienen von Maschinen
Alkoholeinnahme vermeiden
Bedingt bei KadersportlerInnen verboten, hier sind spezielle Regeln zu beachten.

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